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Abschied vom geliebten, tierischen Gefährten

 

Die Tierkommunikation mit einem verstorbenen Tier kann uns Menschen dabei helfen, die Trauer zu verarbeiten. Sie kann uns Frieden in unser eigenes Herz bringen. Der Tod ist nicht das Ende. Unser geliebter Begleiter, das viele Jahre bei uns war, hat seine körperliche Hülle verlassen. 

Auch Tiere haben eine Seele, sie fühlen, denken und reden und dabei ist es egal, ob es ein Haustier, ein Nutztier oder ein Wildtier ist. Die Seele der Tiere ist dem der Menschen gleichgestellt. Wer das weiß und auch begriffen hat, wird die die höheren Schwingungen und Dimensionen erreichen können.

Unser Tier hat sich auf den Weg über die Regenbogenbrücke ins Licht gemacht. Auf diesem Weg reinigt sich die Seele des Tieres von allem negativen des irdischen Seins. Die Seele des Tieres macht sich aber nicht alleine auf den Weg. Sie wird begleitet von Engeln, Tierseelen, Lichtwesen oder Helfern aus der geistigen Welt. 

Das Seelengespräch der Tierkommunikation ermöglicht es uns noch immer mit unseren verstorbenen Tieren in Kontakt zu treten.  Die letzten liebevollen Worte kann man so noch an sein Tier richten und so besser loslassen, es erleichtert und man kann leichter mit der Situation abschließen. 

Stirbt das Tier auf natürlichem Weg, benötigt die Seele ein paar Tage um sich zu lösen, zu verabschieden, sich vom Körper zu trennen. 

Stirbt das Tier unerwartet und plötzlich, z. B. durch einen Unfall, kann es nicht die Sterbephasen durchleben. Die Seele ist verwirrt und kann sich nicht lösen, sie hängt fest und der Weg über die Regenbogenbrücke ist erschwert. Himmlische Helfer und Lichtwesen sorgen dafür, dass das Tier den Weg ins Licht finden kann. Wichtig für die Tierseele ist es, dass ihr Halter in Frieden loslassen kann. Hier kann die Tierkommunikation sehr gut unterstützen. 

Wenn Sie es möchten, dann begleite ich Sie auf diesem Weg. 

13.09.2022

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Und da war es dann so weit – mein erster Kunde. Kunde? Ja, Substantiv – der Kunde!!! 


Mit Einverständnis meines ersten Kunden (gekürzter Name) und seines Tieres, darf ich euch seine Intension erzählen, warum er mich als Tierkommunikatorin in Anspruch genommen hat.  

Von Bekannten, dessen Freund besitzt einen Papagei und B. kam auf mich zu und erzählte mir, er hätte mit einem seiner Vögel ein Problem, das immer wieder auftritt, bzw. aufgetreten ist, da er einfach den Mut verloren hatte zwischenzeitlich. 

Ich bin aus allen Wolken gefallen. Ein Papagei! Wirklich? Da kommt einem wirklich so einiges in den Kopf. Will B. mich einfach nur testen? Darauf wurden wir in unserer Ausbildung bereit hingewiesen, dass es durchaus sein kann, dass man von Haltern einfach mal so getestet wird. Nicht schön das Gefühl. 
                                                                                                                                                              Während meiner Ausbildung hatte ich Hunde, Katzen, Pferde, auch mal eine Kuh und einen Hahn. War das schon abgefahren, aber jetzt ein Papagei, ich konnte es fast nicht glauben. Was soll’s, ich wollte es jetzt genauer wissen und wir unterhielten uns und er erzählte mir von seinem Problem. 

B. und seine Papageiendame! Jetzt weiß man ja, Papageien sind jetzt nicht unbedingt die Kuscheltiere wie man sie sich per se vorstellt, dennoch habe ich gemerkt, dass B. sehr an seinen Vögel hängt und unwahrscheinlich viel dafür in Kauf nimmt und auch unternimmt, dass es ihnen gut geht. Die Papageiendame namens Cleo um die es geht, ist schon seit über 15 Jahren in seinem Besitz. 

Das Problem: Cleos Partner ist vor 3 Jahren verstorben und Cleo verweigert jegliche Vergesellschaftung. Egal was B. macht, mit Käfig an Käfig, mit Schmusegitter, mit Leckerlies – alle Versuche sind gescheitert. Natürlich hat B. seine Cleo auch beim Tierarzt vorgestellt. Physisch und organisch ist Cleo bei bester Gesundheit. Hier war also kein Mangel festzustellen. Ratlosigkeit macht sich breit. Cleo geht es gut, aber B. muss ja auch arbeiten gehen und ist damit auch untertags nicht da. 
Für Graupapageien (Psittacus) ist eine Alleinhaltung nicht angezeigt und förderlich. Man könnte meinen, da sind ja noch andere Vögel in verschiedenen Vollieren, aber ein Graupapagei braucht eben einen tierischen Partner. 

Jetzt komme ich ins Spiel. B. schickte mir sein Foto von Cleo und wir vereinbarten einen Termin, wann ich mich mit Cleo in eine Herz zu Herz Verbindung begebe. 

Also habe ich mich am Tag des Termins mit dem Foto zurückgezogen und versucht mit Cleo Verbindung aufzunehmen. Für mich eine gänzlich neue Erfahrung. 
Cleo ist eine kleine Primadonna, verwöhnt, geschwätzig, lustig, sehr intelligent und gelehrig und hat einige Tricks drauf (u. a. befördert Cleo kleinere Ringe farblich sortiert auf einen Ständer). Für jeden Spaß zu haben. Das war mein erster Eindruck. 
Natürlich fragte ich sie nach ihrem Befinden und sie hat mich wahrnehmen lassen, dass ihr Peppone fehlt. Sie kann es sich nicht erklären, wohin er ist. Er war auf einmal weg, nicht mehr da. 
Die nächste Frage die ich stellte war, warum sie die Vergesellschaftung verweigert und den potenziellen neuen Partner immer hackt. Ihre Antwort dazu war ganz klar zu deuten, sie möchte keinen neuen Partner, sie will ihren Peppone zurück. Jetzt befand ich mich etwas in Erklärungsnot und musste ihr verständlich machen, dass Peppone nicht mehr kommen wird, dass er über die Regenbogenbrücke geflogen ist und dass es ihm dort gut geht. Cleo brauchte einen Moment, bis sie das gesagte auch wirklich verstand. Jetzt erst zeigte sich eine unwahrscheinlich große Trauer die sich in Cleo breit machte. 

Es wurde Zeit, dass ich mit Cleo einen Deal aushandelte. Wir wollten noch eine Vergesellschaftung versuchen, wobei Cleo auch ein Wörtchen sagen darf, wie ihr neuer Partner sein soll. Ein Partner wie Cleo ihn sich wünscht. Es sollte ein Partner sein, der in ihrem Alter ist, aber noch genau so viel Unfug im Kopf hat wie sie und auch viele Tricks kann oder lernen möchte. Okay, das ist ja schon mal eine Aussage. Versprochen habe ich ihr, dass ich ihrem B. das genauso übermitteln werde. 
Cleo und ich haben noch einige Dinge besprochen und haben uns schließlich verabschiedet.

Natürlich habe ich noch so einige Dinge mehr erfahren und dies auch B. erzählt. Verblüffender Weise kam es auch zur Sprache, dass ich eine rote Keramikfutterschüssel erwähnte im Nachgespräch und B. sagte mir dann, dass Cleos Futterschüssel rot ist. 
All das habe ich mit B. besprochen und er sagte mir, dass er anfänglich sehr, sehr skeptisch war und durch ein paar Dinge, die ich im Gespräch erzählte, sehr erstaunt war, denn diese Dinge konnte ich nicht wissen. B. hat mir im Erstgespräch auf meine Bitte hin, nichts von zu Hause erzählt. 
Jetzt ein paar Tage später, rief mich B. an und erzählte mir, dass er sich auf die Suche nach einem Gefährten für Cleo gemacht hat. Zufällig hat er von einem Graupapagei aus dem Tierschutz erfahren. Seit 2 Tagen ist Gino im Haus und Cleo zeigt ein anderes Verhalten als sonst. Noch sind sie räumlich voneinander getrennt, sie können sich sehen und riechen. Cleo ist völlig gelassen und flattert nicht wild herum, sie schreit nicht und sie hackt Gino auch nicht am Schmusegitter weg. Die Zeichen stehen auf Sonnenschein und wir hoffen, dass die weitere Zusammenführung der beiden glücklich enden wird. 
B. freut sich unwahrscheinlich und ist begeistert, dass seine Cleo wieder glücklich werden kann. 

Ihr seht, wie positiv sich eine Tierkommunikation auf Tier und Halter auswirken kann. Ich persönlich werde immer mal wieder mit B. telefonieren und nachfragen, wie es Cleo und Gino geht. Ich freue mich sehr für B., seine Cleo und Gino. 

03.09.2022

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Ergänzung: B. hat mich zwischen den Jahren eingeladen Cleo und Gino zu besuchen. Gesagt, getan. Ich habe B. und seine ganze Vogelschar besucht. 
Ein Erlebnis kannn ich euch sagen. Cleo und Gino waren im Freiflug und Cleo zwitscherte mich direkt an, sie flog mich an und setzte sich auf meine Schulter, als wenn sie mich schon ewig kennt. Nicht lang, aber doch hat sie eine Minute auf meiner Schulter ausgeharrt. 
Nun habe ich auch etwas nah am Wasser gebaut, ich hatte Tränen in den Augen, als ich Cleo mit ihrem neuen Partner Gino zusammen kuscheln und schnäbeln gesehen habe. Mir ging das Herz auf und eine tiefe Zufriedenheit hat sich in mir breit gemacht. 
Für die drei ging ein Wunsch in Erfüllung, Cleo hat wieder einen Partner und die beiden lieben sich und sind inzwischen unzertrennlich.

Ein unbeschreiblich tolles Ergebnis und hier hat es sich gezeigt, dass man für alles offen sein sollte. 

 
28.12.2022

 

 Tags: #tierkommunikation #tiere #tierliebe #graupapagei #erfahrungen #leben #hilfesuchen #hilfeannehmen #vertrauen #vertrauengeben #spassmittieren



Tierkommunikation: Humbug oder Realität?
Haben unsere Tiere etwas zu sagen oder ist es wirklich möglich, mit ihnen telepathisch zu kommunizieren?

Das sind eindeutig Fragen, die ich persönlich mit ja beantworte.

Ein Zitat von Charles Darwin: Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.

Schon immer hat der Mensch versucht, die der Welt zugrunde liegende Ordnung zu verstehen.

Albert Einstein (1879-1955), der deutsche Physiker und Meister der Relativitätstheorie und der Gravitation, entdeckte bei einem Quanteneffekt, dass zwei Teilchen tatsächlich telepathisch kommunizieren. Wie er es bezeichnete, war es für ihn nur eine "spukhafte Fernwirkung," aber diese Beziehung der Teilchen existiert tatsächlich.
E = mc² (Energie ist gleich Masse mal Lichtgeschwindigkeit zum Quadrat, Äquivalenz von Masse und Energie), seit dieser bahnbrechenden Formel Albert Einsteins zur Relativitäts- und Quantentheorie, wird das Universum völlig neu verstanden.
Heute weiß man nämlich, dass Atome als Kraft- und Energiezentren zu sehen sind.
Energie kann nicht verloren gehen.

Der Quantenphysiker Jean Èmile Charon (1920-1998), seines Zeichen Kernphysiker, hat sich 1959 der Grundlagenforschung zugewandt und forschte seitdem mit der Erweiterung von Einsteins Relativitätstheorie zu einer Einheitstheorie. Dazu sind parallel seine fachwissenschaftlichen Veröffentlichungen entstanden, die in alle Weltsprachen übersetzt wurden.
Charon hat ca. 50 Jahre nach Einstein, dessen Relativitätstheorie weiter entwickelt und um einen entscheidenden Faktor ergänzt - um den Geist.

Das Ganze könnte man jetzt natürlich so weiterführen, von dem griechischen Philosophen Platon (428-348 v. Chr.), Demokrit (460-370 v. Chr.), Die Schule von Milet (6. Jhd. v. Chr.), Descartes (1596-1650), Leibnitz (1646-1716), Newton (1643-1726), Teilhard de Jardin (1881-1955) über Carl Gustav Jung (1875-1961). 

Es ist aktueller denn je und letztendlich, gibt es noch die niederländischen Forscher, der Universität Delft, die diese Phänomene im Oktober 2015 bestätigten.


Im Oktober 2017 erhielten drei amerikanische (Kip Thorne, Barry Barish, und Rainer Weiss) Quantenphysiker den Nobelpreis und haben 100 Jahre nach Albert Einstein, dessen Theorie bestätigt. 

Mein Fazit: für uns Menschen ist es schwer begreiflich, wie es funktioniert, aber ich weiß, dass es funktioniert und dass wir Telekommunikatoren keine Spinner oder Esoheinis sind und wir wollen den Menschen kein Geld aus der Tasche ziehen, sondern wir wollen helfen, unterstützen und den Tieren eine Stimme geben. 

Einige "negative" Meinungen durfte ich mir schon anhören, doch stelle ich immer wieder die gleiche Frage: wie oft konnte schon geholfen werden?

Ja, mit Sicherheit gibt es schwarze Schafe, dennoch sage ich ganz klar, dass ich nicht zu dieser Kategorie gehöre. Ich habe eine fundierte Ausbildung gemacht und schon während meiner Ausbildung sehr gute Ergebnisse erzielt. 

Tierkommunikation ist für mich nicht Beruf, sondern Berufung. Ich nehme mir für jeden einzelnen Zeit und gegebenenfalls ziehe ich auch eine Kollegin zu Rate. 

15.08.2022