Aller Anfang ...

Aller Anfang ist schwer! 

Der Weg hierher war nicht immer einfach für mich, aber ich würde um keinen Preis der Welt etwas ändern wollen. 
Meine Erfahrungen haben mich zu dem gemacht, was ich heute bin - und ich habe aus meinen Fehlern gelernt. Davon können meine Kunden heute profitieren.

About me und wie ich zur Tierkommunikation gekommen bin

In meinem Leben haben schon immer Tiere aller Art eine sehr große Rolle gespielt. 
 Ich bin mit Tieren aufgewachsen, Tiere begleiten mich ein Leben lang - mal mehr, mal weniger. 
 Wir lebten schon immer auf dem Dorf und schon als kleines Mädchen trieb ich mich immer auf den benachbarten Bauernhöfen herum. Hühner, Enten, Gänse, Kühe, Schweine, Bienen, Pferde, Hunde, Katzen, Hasen, alles was man sich denken kann. So war es nicht verwunderlich, dass ich als Kind schon beschlossen hatte, ich will einen Beruf mit Tieren. Da hat mir aber die damaligen "Richtlinien" einen Strich durch die Rechnung gemacht, denn Ende der 80er Jahre, wollte noch jeder Tierarzt/Tierärztin, dass du wenigstens die mittlere Reife als Schulabschluss besitzen musst, wenn du einen Beruf mit Tieren erlernen willst. So ging dann mein beruflicher Werdegang in eine andere Richtung. Ich blieb im medizinischen Sektor und habe eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin gemacht.  
 Den Beruf übte ich lange Jahre aus, aber wirklich erfüllt hat er mich nicht, denn ich war von einer inneren Unruhe getrieben. So wechselte ich in verschiedene andere Berufssparten, aber auch das machte mich nicht ruhiger und nicht ausgeglichener. 
 Ab 2004 stellte sich mein Leben komplett auf den Kopf und nichts war mehr so, wie ich es kannte. Alles hat sich von jetzt auf sofort verändert und da merkte ich, wenn ich so weiter mache, dann kann das auf Dauer nicht gut gehen. 
 Und ja, es haben sich sehr viele Dinge zum Positiven verändert, dennoch, noch war es nicht das gelbe vom Ei. 
 2017 wurde mir eine fatale Diagnose gestellt, die nochmals alles in Frage gestellt hat und ich hatte nur zwei Möglichkeiten: wage ich es, oder wage ich es nicht. Es war eine Chance von fifty fifty. Noch schlechter konnte es fast nicht mehr werden. Also, dann mal los und ja, wieder hat sich etwas geändert und zwar die Lebensqualität und die Lebensfreude. 
 Ende Oktober 2020 musste ich meinen geliebten Jack Russell Terrier Smoky gehen lassen und das war der Punkt, wo ich entschieden habe. 
 Jetzt gehe ich einen Weg und zwar mit Tieren. Nun wollte ich den Tierheilpraktiker machen, hier war es nur schon so, dass es viele Umbrüche in naher Zukunft geben sollte. 
 Es dauerte eine Weile, viele Recherchen und noch viel mehr an Stunden wo ich gelesen, mich informiert, Gespräche geführt, Seminare online gemacht habe und am meisten angesprochen hat mich die Tierkommunikation. 
 Ja, ja, ich höre die Stimmen schon, welch ein Quatsch und das geht nicht und gibt es nicht. Und doch, das gibt es, vielleicht nicht wissenschaftlich belegt - ich weiß es nicht, aber haben wir alle nicht als kleine Kinder mit Tieren gesprochen?
 Ganz intuitiv gehen Kinder davon aus, dass sie von Tieren verstanden werden. 
 In ursprünglichen Kulturen ist die intuitive Kommunikation mit Tieren und Pflanzen etwas völlig Normales. Die Naturvölker sind fest davon überzeugt, dass jede Lebensform beseelt ist, Gefühle und Intelligenz und die Fähigkeit zur Kommunikation besitzt.

Der „moderne“ Mensch hat sich mehr und mehr von der Natur entfremdet und abgewendet. Wir wurden dazu erzogen, mehr auf unseren Kopf als auf unseren Bauch zu hören. Wir leben alle in einer sehr "verkopften" Welt und wir sollten uns davon befreien.
 Wenn wir dazu bereit sind, mehr auf unsere intuitiven Wahrnehmungen zu achten, können wir uns mit der entsprechenden Übung diese uralte und verlorengegangene Fähigkeit wieder aneignen.
 
 Zitat: Tippi Degre´ in „Tippi aus Afrika“
 „Alle staunen, dass ich mit den Tieren spreche. Bis auf die Tiere selbst."



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